Vita: Mein Lebensweg zur Lebensberaterin

Vita – Der Lebensweg zur Lebensberaterin

Mein „Spiritueller Weg“, wie alles begann: Mir klingen heute noch die Worte meiner Mama, Omas, Tanten in den Ohren: die Phantasie geht mit dem Kind schon wieder durch, oder: “du weißt doch gar nicht wovon du redest”.
Nun ja, ich hatte als Kind eine blühende Phantasie und immer viel zu erzählen, darum verbot man mir auch den Mund, ich sollte still sein und den Mund halten. Das tat ich dann auch. Ich bin ganz schön dickköpfig. Das, was ich wollte, durfte ich nicht, und das, was ich sollte, wollte ich nicht.

So wäre ich beinahe ein Einzelgänger geworden.
Ich kann mich noch gut an die Kartenspielrunden meiner Tanten erinnern. Da durfte ich immer mit, aber sagen durfte ich nichts.
2007 habe ich von meiner Sandkistenfreundin ein altes Lenormand-Kartendeck geschenkt bekommen, welches ihrer Oma gehört hatte und die Anleitung noch in Deutscher Schrift geschrieben ist. Meine Freundin sagte: “Ich kann damit nichts anfangen, meine Oma hat damit immer Karten gelegt, du wolltest als Kind immer dieses Kartenspiel haben, durfte es aber nicht anfassen. Nach ca. 50 Jahren ist dieses Kartendeck zu mir gekommen.
Als ich 27 Jahre alt gewesen war, habe ich mir die Karten mal legen lassen. Ich konnte mit den Aussagen der alten Dame nichts anfangen, daß ich mit 50 Jahren den hellseherischen Weg gehen und ebenfalls Karten legen und damit auch Geld verdienen würde.
Ich war 33 Jahre alt, als meine Tochter Tanja, damals 13 anfing zu channeln und automatisch zu schreiben. Es hat mich fast vom Hocker gehauen was dabei herausgekommen ist.
Mein Interesse war geweckt: Ich habe mich Schritt für Schritt mit verschiedenen Karten-Decks vertraut gemacht. Den Anfang machten 1983 die Skatkarten, 1995 das Tarot-Kartendeck von Crowley, es folgten Krafttier Karten, Kipperkarten, Zigeuner-Tarot, 2004 das Kartendeck der Madam Mlle Lenormand, die Orakelkarten “Engel begleiten deinen Weg”, und das “Erzengel – Schutzengel-Orakel”.

Die Warnsignale meines Körpers, in meinem Leben etwas zu ändern hatte ich jahrelang ignoriert, 2003 kam dann das “berufliche Aus” in der Gastronomie für mich: Lähmung im rechten Arm, Knie-OP usw.
Doch ich habe mich besonnen.
Ich habe angefangen mein Leben zu verändern!

Heile Dich selber! Beatrix Haak

Zeit für Veränderung

Die Warnsignale meines Körpers, in meinem Leben etwas zu ändern hatte ich jahrelang ignoriert. Doch ich habe mich besonnen: Ich habe angefangen mein Leben zu verändern! Sie schaffen das auch!